Die Gräueltaten in Syrien werden nach einem Bericht der Vereinten Nationen auf Anordnung der politischen und militärischen Führung verübt. Demnach sollen syrischen Streitkräfte auf Befehl Kinder und unbewaffnete Demonstranten erschießen, verwundete Gefangene in Krankenhäusern foltern und Soldaten töten.
Die Gräueltaten in Syrien werden nach einem Bericht der Vereinten Nationen auf Anordnung der politischen und militärischen Führung verübt. Unabhängige Ermittler der UN fordern in ihrem Bericht an den Menschenrechtsrat, dass Anklage gegen die Verantwortlichen wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit erhoben werden solle. Die Ermittler legten dazu eine vertrauliche Liste mit den Namen von entsprechenden syrischen Politikern und Armee-Angehörigen vor. Die Kommission befand zwar, dass auch die Aufständischen Verbrechen begangen haben. Diese seien "allerdings vom Umfang nicht vergleichbar".

In dem Bericht wird beschrieben, wie die syrischen Streitkräfte auf Befehl Kinder und unbewaffnete Demonstranten erschießen, verwundete Gefangene in Krankenhäusern foltern, Soldaten töten, die entsprechende Befehle verweigern, grundlos Menschen festnehmen und wahllos Wohngebiete mit Panzern und Maschinengewehren angreifen.

"Entsetzliche" Explosionen in Homs

Derweil wurde die syrische Protesthochburg Homs nach Angaben von Aktivisten weiter von schweren Explosionen erschüttert. Insbesondere das Viertel Baba Amr und Teile von Inschaat würden heftig bombardiert, sagte der Chef der Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Der Stadtteil Chaldije liege zudem unter Mörserbeschuss. Über Homs seien Aufklärungsflugzeuge am Himmel zu sehen, sagte Abdel Rahman.

Hier Weiterlesen

Die Zahl der Unternehmensgründungen durch Einwanderer in Deutschland wird nach Erwartungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) 2012 steigen. “Das Gründungsinteresse von Migranten wird in diesem Jahr weiter zunehmen”, sagte DIHK-Migrationsexperte Marc Evers der “Frankfurter Rundschau” (Freitagausgabe).
“Wir rechnen damit, dass Existenzgründer mit Migrationshintergrund in diesem Jahr bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen”, fügte Evers hinzu. Jeder Migrant, der sich in die Selbstständigkeit wage, schaffe zusätzlich etwa eine halbe Stelle. (Quelle)


Ein Beobachter der Arabischen Liga hat Syrien verlassen, um auf die Zustände im Land des aufmerksam zu machen. Der Algerier spricht von "Horrorszenen" und macht sich selbst große Vorwürfe. Unterdessen wurde auch ein französischer Journalist getötet.

Ein Mitglied des Beobachterteams der Arabischen Liga in Syrien hat aus Protest gegen die dort herrschende Gewalt das Land verlassen. Er sei Zeuge fürchterlicher Szenen geworden und habe diese nicht verhindern können, sagte der aus Algerien stammende Anwar Malek im Fernsehsender Al-Dschasira. Durch seine Tätigkeit habe er es dem Regime von Präsident Baschar al-Assad erleichtert, mit dem Töten weiterzumachen. "Ich war mehr als 15 Tage im Homs ... ich habe Horrorszenen gesehen, verbrannte Körper ... ich kann mein Mitgefühl in dieser Lage nicht zurückstellen", sagte Malek.

Obama-Sarkozy-Plausch 

 
unbenannt

Ich kann ihn nicht ausstehen. Er ist ein Lügner«, so beschrieb der französische Präsident Nicolas Sarkozy am Rande des G-20-Gipfeltreffens in Cannes in einem privaten Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Barack Obama abfällig den israelischen Premier Benjamin Netanjahu. »Sie haben ihn satt?« antwortete Obama, »aber ich muß mich jeden Tag mit ihm abgeben.« Anschließend bat Obama Sarkozy, die Palästinenser bei ihrem Streben nach staatlicher Anerkennung in der UNO auszubremsen. Die beiden wären sicher vorsichtiger gewesen, hätten sie gewußt, daß Journalisten, die auf eine Pressekonferenz warteten, das vermeintlich vertrauliche Gespräch über Kopfhörer verfolgen konnten. Pannen dieser Art hatte es bei Gipfeltreffen schon öfter gegeben. Diesmal hatte der technische Dienst des französischen Präsidialamtes für drei Minuten versagt, was einen jener raren Einblicke hinter die Kulissen gewährte, vor denen normalerweise Diplomaten mit Rauch und Spiegeln dem Publikum eine fiktive Welt vorgaukeln.

Sarkozys Einschätzung des Lügners Netanjahu ist vergnüglich, der Skandal besteht darin, daß die Geschichte erst am Dienstag publik wurde, obwohl jede Menge französischer und internationaler Berichterstatter das Gespräch am Donnerstag mitgehört hatten.

"Chicken mit Nuggets" wie sie mein Sohn gerne nennt


Zutaten:
2 Stück Hühnerbrustfleisch

250 Gramm Jogurt
Eine Tüte Chips ( Paprika oder Peperoni )
Salz, Pfeffer, Paprikapulver scharf oder edelsüß ( Je nach Geschmack )
Eine kleine Prise Knoblauchpulver


Zubereitung:

Hühnerbrustfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel mit dem Jogurt und den Gewürzen für ein paar Stunden einlegen oder aber am besten  während der Nacht durchziehen lassen.



Kartoffelchips in der Tüte so andrücken, dass sie zu groben Bröseln werden



Die Nuggets aus dem Jogurt direkt in die Brösel geben und fest pressen, bis die Chips das Fleisch rundherum fest umhüllen. Anschließend auf ein Blech legen und mit etwas Öl bestreichen. Auf 180° ca 20-25 Minuten backen.



Am besten schmeckt dazu Pommes, Salat und Süßsauer Soße!



 

Unesco-Hauptquartier in Paris: Die UN-Organisation hat Palästina als Vollmitglied aufgenommen. Foto: Balasz Mohai

Paris (dpa) - Internationaler Erfolg der Palästinenser mit finanziellen Folgen: Die Unesco hat am Montag in Paris als erste Organisation der Vereinten Nationen Palästina als eigenständigen Staat und Vollmitglied aufgenommen - trotz aller Warnungen der größten Geldgeber.

Die USA, die 22 Prozent des Haushalts der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur bestreiten, stoppten wie angekündigt ihre Beitragszahlung für November. Allerdings schloss die US-Regierung nicht aus, ihren Beitrag später wieder zu bezahlen. Während auch Israel mit Konsequenzen drohte, reagierten die Palästinenser begeistert.

In der Generalkonferenz der Unesco stimmten 107 Mitgliedstaaten für den umstrittenen Aufnahmeantrag. Von den drei größten Geldgebern votierten die USA und Deutschland dagegen. Japan enthielt sich der Stimme.

Die Entscheidung für die Aufnahme Palästinas kam nach Informationen aus der Unesco nicht überraschend. Es gebe schon lange eine große Mehrheit von Ländern, die die Sache der Palästinenser unterstützten, hieß es.